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Pressemitteilung (23.11.2015)

Baufortschritt im Windpark Fahlen Knüven

Ramme schlug Pfähle ins Erdreich. Fundamentarbeiten sind in vollem Gange. Lieferung der ersten Turmteile im Februar erwartet.

Wer in den vergangenen Wochen tagsüber an der B218 Richtung Westen entlangfuhr, der durfte sich über dumpfe Vibrationsgeräusche nicht wundern. Eine Ramme arbeitete sich Anlage für Anlage vor und schlug Pfähle nacheinander in den Boden des zuvor teilausgekofferten Fundaments. Die Fläche der Pfähle misst ungefähr 40 x 40cm und je nach Ergebnis des Gründungsgutachtens wurden diese in unterschiedlicher Tiefe in den Boden versenkt. Pro Anlage nahm dieser Vorgang für die Pfähle zwei bis drei Tage in Anspruch. Die Ramme hat ihren Dienst erledigt und die Fundamente werden an den verschiedenen Anlagen fertiggestellt. An Anlage 1 installieren die Bauarbeiter gerade die Bewehrung aus Stahl. Anschließend kann nach der Bewehrungsabnahme die Verschalung erstellt werden und der Beton fließen. Dies ist an den Anlagen 2, 3 und 4 bereits geschehen. Sobald alle Fundamente fertiggestellt sind, die Anschüttung seitlich eingebracht und verdichtet sowie die Auflast fertiggestellt ist, können die ersten schweren Teile der Türme für den Windpark angeliefert werden. Der Beginn hierfür ist im Februar 2016 vorgesehen, wenn der Beton sicher seine Nennfestigkeit erreicht hat. Der Projektierer ist zuversichtlich, die Windenergieanlagen bis zum Ende des ersten Quartals 2016 ans Netz zu bringen. Somit hätte Prowind bereits in der ersten Jahreshälfte mit den Projekten Merzen im Landkreis Osnabrück und Lippetal im Kreis Soest 17.500 Haushalte mit Strom aus Erneuerbaren Energien versorgt. Im Projekt in der Gemeinde Lippetal hatte Prowind zuletzt einen wichtigen Erfolg vor dem Verwaltungsgericht Arnsberg erzielt, indem die Klagen vor zwei Wochen dort abgewiesen

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